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Neuer Rechtstreit für Meta Oculus

Dieses Thema im Forum "VR Branche & Business" wurde erstellt von Hammerschaedel, 23. Mai 2015.

  1. ich meine das sich der ton der verhandlungen nochmals verschärft hat... der Richter wird heute nichts entscheiden und wägt gerade die Chancen,den möglichen oder existenten Schaden und das öffentliche interesse ab, und empfiehlt beiden Parteien sich zusammen zu setzten. Der Bericht klingt auch so als ob die Argumentation von Facebook heute nicht so stark war.

    hier nochmal ein detaillierterer Bericht.
    https://arstechnica.com/gaming/2017/06/zenimax-to-judge-block-oculus-sales-or-give-us-20/
     
    #262 Hammerschaedel, 21. Juni 2017
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2017
  2. Zenimax will einfach nur Geld machen... Am liebsten wäre denen sicher jährliche Lizenzgebühren.
    Hätte Oculus damals nicht mit VR angefangen, gäbe es wahrscheinlich derzeit kein VR.
    Niemand wollte in VR investieren da die großen Firmen meinten es gäbe nicht ausreichend Interesse und zahlungswillige Kunden.
    Oculus hat seinen Versuch über Kickstarter gestartet und damit allen gezeigt, dass das Interesse mehr als Vorhanden ist.
     
  3. Eine endlose Diskussion...

    "Hätte Oculus damals nicht mit VR angefangen, gäbe es wahrscheinlich derzeit kein VR."

    Der Streit ist zum Teil, dass Carmack dabei mitgeholfen hat.

    Evt. wäre es auch ohne Carmack gar nicht gut weiter gegangen.
    Nun wurde der aber noch von Zenimax bezahlt.

    Das sind juristische Sachen die man nicht Ideologisch aufladen sollte.
    Alle Naselang gibt es Klagen von Apple gegen Samsung, IBM, Oracle etc.


    Ich halte es für legitim. Wenn nix dran ist wird es vor Gericht geklärt.
    Schön ist das nicht, aber wenn ich 500Mio bekommen könnte, würde ich auch Euch verklagen. [emoji43] [emoji1] [emoji28] [emoji48]
     
  4. Das Problem ist ja, dass ja die ganze (Copyright-)Gesetzgebung auf einer Ideologie fußt... ;)

    Ich denke, der Fall zeigt doch deutlich, dass die Marktwirtschaft heute Innovation stark bremst oder verhindert. "Rechtlich" richtig wäre es wohl gewesen, Carmack hätte VR (in seiner Freizeit?!) NICHT mitentwickelt und heute gäbe es eben keine VR Headsets. Zenimax hatte ja keine Pläne VR zu entwickeln.

    Da jetzt moralisch Zenimax einen Strick draus zu drehen, ist natürlich auch falsch. Unternehmen machen so viel Umsatz wie eben möglich - teilweise nutzen sie dazu bestehende Gesetze, hin und wieder halten sie sich sogar selbst an welche. :)
     
  5. - ich finde es gut, daß vor oculus schon kohle in VR gesteckt wurde,
    - ich finde es gut, daß P.L. / J.C. wissen / technik abgezapft haben,
    - ich finde es gut, daß fb dafür zahlen soll,
    - ich finde es gut, daß ZM jetzt schon VR spiele raushaut,
    - ...
     
  6. Laut dem Artikel ist es ja aber immer noch nicht zu Ende - zumdinest Oculus will auch die restlichen 250 M$ anfechten, was Zenimax vorhat, wird dort nicht erwähnt. Wäre schön, wenn die es mal irgendwann durch einen Vergleich beenden, aber auf der anderen Seite hat es ja nicht zum befürchteten Komplett-Boykott der Rift durch Bethesda, usw. geführt. Insofern sind die Auswrikungen dieses Rechtsstreits auf die User inzwischen ja eher vernachlässigbar.
     
  7. naja, eher Portokasse
     
  8. die portokasse hätte ich gerne